Unser nächstes Thema: Wie erreichen wir eine sichere und ausreichende Rente?

Wie organisieren wir unsere Altersversorgung am besten - privat oder staatlich?

 

Das Thema Rente bewegt die Menschen. Natürlich. Schließlich geht es um den verdienten Lebensabend. Umso aufgeregter verfolgt man die Debatte um die beste Art, die Altersversorgung möglichst sicher zu machen. Wer hat Recht - die Befürworter der privaten Rente oder die, die der staatlich organisierten Rente das Wort reden?

Angesichts des demografischen Wandels könnte einem tatsächlich angst und bange werden. Zu Recht? Interessant ist zum Beispiel, dass im Jahr 1900 12,4 Personen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) auf eine Person über 64 Jahre kamen. 50 Jahre später lag diese Quote bei 6,9 und im Jahr 2000 bei 4,1. Vor 100 Jahren war demnach die Altersstruktur gemessen am Altenquotienten mehr als drei Mal so günstig wie heute. Wie kann es dann sein, dass im Laufe des 20. Jahrhunderts der materielle Reichtum für alle enorm gewachsen ist, es deutliche Arbeitszeitverkürzungen gab und parallel zur wachsenden Lebenserwartung das Rentensystem ohne ökonomische Verwerfungen ausgebaut werden konnte? Und: Kann es diese Entwicklung auch in Zukunft geben oder ist heute alles anders?

Mit unserer nächsten Veranstaltung, die voraussichtlich Mitte Februar 2019 stattfindet, wollen wir etwas Licht ins Dunkel bringen und dafür ein neues, innovatives Veranstaltungsformat ausprobieren. Wie das aussehen könnte, zeigt das nebenstehende Schaubild. Sie sind interessiert und wollen informiert werden, wenn der Termin fest steht? Dann schicken Sie uns doch eine E-Mail oder füllen Sie unser Kontaktformular aus! Wir werden Sie dann rechtzeitig informieren.