Die Mär vom demografischen Untergang

Wie die alternde Gesellschaft dramatisiert wird und wem das nützt

30. April 2026 | 19 Uhr
Online-Veranstaltung 

Die Alterung der Gesellschaft ist mal wieder in aller Munde. Rentenkommissionen grübeln darüber, wie sie die Rente der Zukunft sichern können. Angeblich laufen wir auf eine nie dagewesene demographische Katastrophe zu. Es gibt nur noch Rentner und keine arbeitende Bevölkerung mehr. Wie soll das funktionieren? Der Journalist Andreas Hoffmann hat sich in seinem im März 2026 erschienen Buch der "erfundenen Bedrohung“ angenommen. Es ist auch eine Geschichte der deutschen Angst vor der Alterung. Die Angst vor der demographischen Katastrophe begleitet die Deutschen schon seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Katastrophe ist bisher nicht eingetreten. Ist es jetzt soweit? Hoffmann wird in seinem Vortrag auf die Panikmache der Vergangenheit eingehen. Er wird uns die fehlerhaften Annahmen darlegen und wird auf die Zukunft unseres Sozialstaates eingehen. Hat er noch eine Chance oder sind wir bald alle alt?


 

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Der Referent 
Andreas Hoffmann ist diplomierter Volkswirt und Journalist mit über 25 Jahren Erfahrung im politischen Berlin. Er hat unter anderem für die Frankfurter Rundschau, den Tagesspiegel, die Süddeutsche Zeitung und seit 2008 über I5 Jahre lang für das Hauptstadtbüro des stern geschrieben.

>> Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um eine Spende wird gebeten. Entweder via Paypal oder durch eine Überweisung auf unser Spendenkonto. Alle Informationen finden Sie hier