Green New Deal

Klotzen statt Kleckern: Investiert endlich in die ökologisch-soziale Erneuerung unserer Gesellschaft!

14. Mai 2020 | 19 Uhr: Vortrag zum Schwerpunkt: Was sollte der Green New Deal beinhalten?
15. Mai 2020 | 19 Uhr: Vortrag zum Schwerpunkt: Wie kann der Green New Deal finanziert werden?
16. Mai 2020 | 10 - 14 Uhr: Vertiefungsseminar


>> Die Veranstaltung ist abgesagt und soll voraussichtlich im Stätherbst nachgeholt werden. <<


Ein bisschen CO2-Steuer hier, ein bisschen Plastiktüten-Sammeln dort: so wird das nichts. Wir brauchen den großen Wurf, und der ist machbar. Das sehen zumindest Verfechter des Green New Deals wie Alexandria Ocasio-Cortez und Bernie Sanders so. US-Präsident Roosevelt hatte in den 1930er Jahren mit dem New Deal die USA vor einer sozialen und ökonomischen Katastrophe bewahrt. Für die anstehende ökologisch-soziale Erneuerung müssen wir ebenfalls in großen Maßstäben denken. Der Staat muss die Richtung vorgeben und auch stark investieren. Am Geld muss die Umsetzung nicht scheitern, denn bei den Staatsausgaben und Defiziten gibt es viel mehr Freiheiten, als die Verfechter der Schwarzen Null glauben machen wollen. Prof. Yeva Nersisyan und Dr. Dirk Ehnts werden zeigen, was ein Green New Deal in den USA und Europa leisten kann – und dass es nicht am Geld scheitern kann.


Referenten

Prof. Dr. Yeva Nersisyan hat eine Professur für Ökonomie am Franklin and Marshall College im US-Bundesstaat Pennsylvania und beschäftigt sich unter anderem zusammen mit dem US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler L. Randall Wray seit einigen Jahren mit der Green New Deal und dessen Finanzierung.

Dr. Dirk Ehnts ist Volkswirt in Berlin mit dem Forschungsschwerpunkt monetäre Makroökonomie.


Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.